<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.esb-reutlingen.de: RSS-Feeds</title>
		<link>http://www.esb-reutlingen.de/</link>
		<description>RSS-Feeds ESB Reutlingen</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>www.esb-reutlingen.de: RSS-Feeds</title>
			<url>http://www.esb-reutlingen.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>RSS-Feeds ESB Reutlingen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 14:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fünf Fakultäten, fünf Spiele: 1. Hochschulweite Campus-Olympiade </title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/fuenf-fakultaeten-fuenf-spiele-1-hochschulweite-campus-olympiade.html</link>
			<description>Fünf Fakultäten, fünf Spiele – bereit, fünf olympische Ringe der fakultätsübergreifenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_0818.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_7084.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_7089.JPG.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Das UN-Ressort der ESB Business School lud am 8. März zur ersten Campus- Olympiade ein und freute sich über Teilnehmer aus den verschiedensten Studiengängen und Semestern. Ziel der Veranstaltung war, Studenten aller Fakultäten zusammen zu bringen, um einen regen Austausch zwischen den Studiengängen zu ermöglichen. Die Teilnehmer waren vom neuen Konzept begeistert und freuten sich über ihre neuen Bekanntschaften.</p>
<p class="bodytext">Die fünf verschiedenen Wettkämpfe wurden in studiengangsübergreifenden Teams bestritten, wobei&nbsp; von allen höchst unterschiedliche Fähigkeiten gefordert wurden. Jedes Spiel bezog sich auf eine der fünf Fakultäten der Hochschule Reutlingen. In der ersten Etappe, welche der Angewandten Chemie gewidmet war, wurden Gläser mit bunten Cocktails verteilt: die Teilnehmer versorgten sich mit Getränken, dann wurde verkündet, dass pro Gruppe jede Farbe einmal vertreten sein musste – somit waren gemischte Gruppen garantiert. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese hatten anschließend die Aufgabe, sich neben dem Team-Namen auch einen Team-Tanz zu überlegen, welcher dann auch vorgestellt wurde. Anschließend ging es für die Studenten in den Bereich der Informatik, wo ein Code zu entschlüsseln war, um zum nächsten Spiel zu gelangen. Das&nbsp; Spiel der ESB bestand aus einem Marketing-Game, in dem die Beteiligten Begriffe und Gegenstände der Jury verkaufen mussten - zum Beispiel die „Abwrackprämie“, die von den Teilnehmern dann ganz kreativ pantomimisch dargestellt wurde. </p>
<p class="bodytext">Anschließend, im Bereich Technik, hatten die Mitspieler die Gelegenheit, ihre feinmotorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen – aus Karotte, Zahnstocher, Büroklammer, Papier und Bindfaden sollten Autos konstruiert werden.&nbsp; Abgerundet wurde die Olympiade mit dem Textil und Design-Stand. Zunächst musste ein Model aus jeder Gruppe gewählt werden, um diesem ein neues Outfit, bestehend aus Aluminiumpapier, Plastiktüten und Glitzergeschenkpapier, zu kreieren. Die anschließende Präsentation auf dem Catwalk konnte sich sehen lassen und sorgte für frenetischen Beifall für die entstandenen Werke.</p>
<p class="bodytext">Das Finalspiel fand schließlich in der Hochschul-Bar Ca:Re statt: das Siegerteam und die neuen Bekanntschaften wurden gebührend gefeiert. </p>
<p class="bodytext">Neben den Spielern waren auch die Organisatoren des UN-Ressorts begeistert von der Stimmung und freuen sich schon, dieses Event auch in den folgenden Semestern zu wiederholen, um weiterhin dem Interesse an fakultätsübergreifenden Bekanntschaften entgegen zu kommen.<br /><br />Ein Teil des Erlöses wird an die Hilfsorganisation &quot;Un techo para mi país&quot; gespendet, die sich mit der Beseitigung von Elendsvierteln und dem Aufbau von Unterkünften in Lateinamerika beschäftigt.</p>
<p class="bodytext">Unterstützt wurde das Projekt vom AstA, der Kreissparkasse Reutlingen, dem Ca:Re und allen Delegierten der diesjährigen NMUN Delegation. Das Team bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten!</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Film ist da!</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/der-neue-film-ist-da.html</link>
			<description>Schauen Sie sich doch mal unser studentisches Engagement an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="business-school/esb-spirit/videos/studentisches-engagement.html" title="external-link-new-window" target="http://www.esb-reutlingen.de/business-school/esb-spirit/videos.html" class="internal-link" ><b>Hier</b></a> geht's zum Film.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			<author>kerstin.kindermann@reutlingen-university.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESB Business School zum ersten Mal auf der LogiMAT</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/esb-business-school-zum-ersten-mal-auf-der-logimat-2010.html</link>
			<description> „Die Branche bewegen – Chancen nutzen“ – unter diesem Motto fand auf der Neuen Messe Stuttgart vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> „Die Branche bewegen – Chancen nutzen“ – unter diesem Motto fand auf der Neuen Messe Stuttgart vom 2. – 4. März 2010 die LogiMAT 2010, die zweitgrößte Leitmesse für Logistik in Europa, statt. Über 760 internationale Aussteller präsentierten sich auf der in diesem Jahr zum achten Mal stattfindenden internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Die LogiMAT sei ein wichtiges Stimmungsbarometer für die Branche, so Messeleiter Peter Kazander bei der Eröffnungsveranstaltung am 2. März. Fast 200 Neuaussteller habe man dieses Jahr verzeichnen können – ein Zeichen für wachsenden Optimismus in der Logistikbranche. </p>
<p class="bodytext">Einer der Neuaussteller war die ESB Business School, die sich hier als Fakultät mit Logistikkompetenz in hochkarätiger Gesellschaft befand: Unter den Ausstellern aus dem Hochschulbereich waren zum Beispiel die renommierten Forschungsinstitute der Universitäten Dortmund und Stuttgart sowie die Hochschulen Heilbronn und Ulm vertreten. „Der große Vorteil ist, dass wir uns tatsächlich mitten in unserer Branche positionieren,“ erläutert Prof. Dr. Wolfgang Echelmeyer, Professor für technische Logistik an der ESB Business School, die Motivation der Fakultät, als Aussteller an der LogiMAT teilzunehmen. </p>
<p class="bodytext">Auf ihrem Messestand präsentierte die ESB Business School ihre Forschungsschwerpunkte und Projekte in der Logistik sowie die Studiengänge des Wirtschaftsingenieurwesens mit internationalem Logistikbezug. Professoren, fachkundige Mitarbeiter und erfahrene Studierende aus den Masterprogrammen standen interessierten Besuchern – Unternehmensvertretern, potenziellen Studieninteressenten und in der Logistikbranche tätigen Alumni – für Fachgespräche und Informationen zur Verfügung. „Für uns ist es sehr wichtig, dass Studenten dabei sind, um ihre Kompetenzen und Potenziale als Experten der Zukunft für Logistik und Produktion darzustellen,“ so Prof. Dr.-Ing. Vera Hummel, Professorin für Logistiknetzwerkplanung und –gestaltung an der ESB Business School. </p>
<p class="bodytext">Neben dem kompetentem Personal mit dabei als „Hingucker“ am Stand war auch das virtuelle Fabrikplanungstool „VisTable“. Normalerweise lernen hier die Studierenden der Logistikstudiengänge praxisnah, wie man Produktionsstätten, Lagerhallen etc. plant. So darf man beim Planen z.B. nicht vergessen, die Gänge des Lagers breit genug für den Gabelstapler anzulegen – kleine Details, die in Vorlesungen vielleicht manchmal „überhört“ werden, die die Studierenden aber hier durch „Learning by Doing“ verinnerlichen – ohne dabei gleich einen realen Stapler zu Schrott zu fahren. </p>
<p class="bodytext">In die Geheimnisse des &quot;VisTable&quot; ließ sich auch Staatssekretär Richard Drautz bei seinem Besuch des ESB-Standes am 3. März einführen. Der Vertreter des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zeigte sich erfreut, dass sich die bisher eher für ihre hochkarätige BWL-Ausbildung bekannte ESB Business School in Zukunft auch als Anbieter für internationale Top-Logistikstudiengänge profilieren will - was ihr als Fakultät der frisch gekürten „Internationalen Hochschule 2010“ sicherlich leichter fallen wird. </p>
<p class="bodytext">Mit 19.400 Fachbesuchern übertrafen die diesjährigen Besucherzahlen der LogiMAT die des Vorjahres um 19,4 Prozent – ein Signal für das Zukunftspotenzial der Logistik und Bestätigung für die ESB-Entscheidung, auf dieser bedeutenden Fachmesse als zukünftige „Marke“ in der Logistikausbildung &nbsp;ihren Einstand zu geben.</p>
<p class="bodytext"><b><a href="business-school/esb-spirit/bildergalerie/bildergalerie-logimat-maerz-2010.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" ><b>Zur Bildergalerie<br /></b></a></b></p>
<p class="bodytext"><a href="business-school/esb-spirit/videos/logimat-2010.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" ><b>Zum Film</b></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule Reutlingen ist Deutschlands „Internationale Hochschule 2010“ – der Star ist </title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/hochschule-reutlingen-ist-deutschlands-internationale-hochschule-2010-der-star-ist.html</link>
			<description>Provinz und Internationalität – wie passt das zusammen? An der Hochschule Reutlingen sehr gut – ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem Wettbewerb, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) erstmalig im Rahmen der Berliner Fachtagung „Bologna macht mobil – Innovative Konzepte und Modelle für das Studium im Ausland“ ausgelobt hatten. Dieser erste Platz belegt bestens, dass sich die Hochschule Reutlingen trotz ihrer Lage am Rande der Schwäbischen Alb deutschlandweit und international durch jahrelange intensive Arbeit einen verdienten Ruf in punkto Internationalität erworben hat – so steht denn auch auf der Urkunde – „in Würdigung ihrer hevorragenden Leistungen in der Internationalisierung der Hochschule und der Förderung der Auslandsmobilität deutscher Studierender“.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„In jedem der 32 Studiengänge kümmert sich eine beträchtliche Anzahl an Professoren persönlich um den Aufbau der Kontakte zu internationalen Hochschulen. Bemerkenswert ist, dass wir hier in Reutlingen niemanden motivieren oder mobilisieren müssen, um Mitstreiter für internationale und andere Kampagnen zu gewinnen“, erklärt der Präsident der Hochschule, Professor Dr. Peter Nieß, der stolz darauf ist, dass dieses Engagement zum Selbstverständnis bei allen Mitarbeitern, Studierenden und Professoren gehört.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Von nichts kommt nichts“ wussten schon die alten Römer - so ist es auch mit dem neu erworbenen Titel:&nbsp; insgesamt wurden 386 Universitäten und Hochschulen vom Stifterverband und DAAD angeschrieben. Nur 26 davon entschieden sich, aufgrund von einzureichenden statistischen Erhebungen, überhaupt für die Bewerbungsrunde. „Wir hatten Glück“, so Professor Baldur H. Veit, der quasi der Motor des Reutlinger Antrags war, „weil ich von 2006 – 2008&nbsp; im Modellprojekt der HRK, des DAAD und der AvH „Internationalität an deutschen Hochschulen-Konzeption und Erhebung von Profildaten“ umfassende Kennzahlen zur Internationalität an der Hochschule ermittelte, auf die wir jetzt schnell zugreifen konnten.“ So blieb mehr Zeit, den rund 70seitigen Antrag zu bearbeiten und das Konzept mit „Leuchtturmprojekten“ zur Vorauswahl einzureichen. „Hier kam es vor allem darauf an, zu beweisen, dass die gesamte Hochschule voll hinter der Internationalisierung und den einzelnen Projekten steht und dass das Thema Internationalität nachweislich seit langem im Leitbild verankert ist“, erklärt Professor Baldur H. Veit, der mit seinem International Office-Team für die Aktivitäten in der Kontaktpflege und in der Akquisition von Partnerhochschulen sowie in der Beschaffung von Drittmitteln verantwortlich zeichnet.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von den insgesamt zum Wettbewerb zugelassenen 26 Bewerbern waren Ende Februar noch fünf im Rennen - und als einzige Fachhochschule die Hochschule Reutlingen. „Schon das Erreichen des Finales - als einzige Fachhochschule -&nbsp; ist eine große Ehre und Anerkennung unserer Aktivitäten auf dem Gebiet der Internationalisierung“, freut sich der Präsident der Hochschule Reutlingen, Professor Dr. Peter Nieß. Die Uni-Konkurrenz,&nbsp; auf die man in Berlin traf, liest sich wie das Who-is-Who der Hochschullandschaft: &nbsp;die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität Konstanz, die Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und die WHU Otto Beisheim School of Management. Die Finalisten mussten im Vorfeld nicht nur nachweisen können, dass sie einen akademischen Austausch betreiben, dass es ein Auslandsamt gibt, man über ausländische Forschungskooperationen verfügt und eben umfangreiches Zahlenmaterial einreichen. In der Endrunde mussten sie sich in einer öffentlichen Präsentation und Befragung der zehnköpfigen Fachjury stellen: in einer 10minütigen Präsentation stellte Präsident Professor Dr. Peter Nieß die Hochschule Reutlingen vor. Daran schloss sich eine 20minütige Fragerunde durch die Jury auf dem Podium an. Der Präsident der Hochschule Reutlingen, Professor Dr. Peter Nieß, Vizepräsident Professor Dr. Gerhard Gruhler als Auslandsbeauftragter der Technik und Professor Baldur H. Veit, der Leiter des RIO (Reutlingen International Office), standen der Jury Rede und Antwort.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Reutlinger angesichts dieser großen und bedeutenden Konkurrenz nicht glaubten, unter die ersten Drei zu kommen, warfen sie – typisch schwäbisch – „alles was sie können“ in die Waagschale – die letztendlich zu ihren Gunsten ausschlug: als „Erfinder“ der ersten Doppelstudiengänge bereits vor über 30 Jahren und nachdem sich zu dieser Zeit noch jeder Professor den ausländischen Studiengang vor Ort anschaute und man vor allem nach Übereinstimmungen suchte, ist man nach drei Jahrzehnten Auslandserfahrung gelassener: „Unsere ausländischen Kollegen verstehen ihr Fach genauso wie wir hier in Deutschland. Und die Studierenden sollen im Ausland gerade das erfahren, was es hier nicht gibt. Diesen großen Wissensgewinn durch unsere ausländischen Partner möchte hier niemand mehr missen“, betont der Präsident der Hochschule, Professor Dr. Peter Nieß. So verwundert es nicht, dass bereits jetzt 40 % der Ingenieure ein Auslandssemester absolvieren. Was bei der Fakultät ESB Business School für die Studierenden 100prozentiger Alltag ist – nämlich mindestens ein Auslandssemester – soll synergetisch in den nächsten Jahren auch in den Ingenieurwissenschaften die Regel werden. Professor Dr. Christoph Binder, als Studiendekan verantwortlich für die internationalen Studiengänge an der ESB Business School sieht das sportlich: „Wir wollen die positiven Erfahrungen von der ESB Business School, auf die Techniker übertragen. Die Kontakte werden nicht exklusiv gehalten, sondern für das gute Hochschulklima ist es selbstverständlich, dass Partnerschaften allen Fakultäten zur Verfügung stehen.“ Diese Einstellung unterstreicht Professor Baldur H. Veit: es sei relativ leicht, einen Linguisten ins Ausland zu schicken, aber 100 % Maschinenbauer dafür zu begeistern, bedeute noch viel Arbeit. Gerade dieses Ziel ist es, das alle antreibt: „Jeder Reutlinger Student soll mindestens ein Semester im Ausland studieren“, so Professor Dr. Peter Nieß. Und das bedeute eben für die nächsten Jahre zu den 100 % ESB Business School nochmal 100 % Ingenieure ins Ausland zu bringen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So sieht der Vizepräsident des DAAD und Vorsitzende der Jury, Professor Dr. Max Huber,&nbsp; in der Hochschule Reutlingen mit ihren fünf Fakultäten (Angewandte Chemie, ESB Business School, Informatik, Technik und Textil&amp;Design) ein „Modell der gelebten Internationalität“, das alle Bereiche des akademischen Lebens umfasse: „Mit Ehrgeiz und Realismus erweitert die Hochschule ihr profilbildendes Erfolgsmodell aus den Wirtschaftswissenschaften auf die technischen Fächer.“ Für die fünf Fakultäten und auch für die Studierenden der gesamten Hochschule Reutlingen bedeutet diese Auszeichnung einen enormen Imagegewinn, verbunden mit der Aufgabe, nicht nachzulassen im Streben nach verantwortungsvoller Lehre mit internationalen Profilen und praktischen Auslandserfahrungen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch ohne Geld geht auch hier nichts. Schon jetzt würden die in der BWL vorhandenen 145 Doppelabschlussplätze die Anträge sprengen, erklärt Professor Dr. Christoph Binder: „Wir brauchen ausländische Partner, die die Langfristigkeit und Kontinuität mitmachen.“ Und was die Hochschule noch braucht, sind Stipendien für Studiensemester im Ausland, weiß Professor Dr. Gerhard Gruhler: „Ein ganz entscheidender Faktor für unsere Studenten, die zum Beispiel in die USA gehen ist, dass sie dort nicht die sehr hohen Studiengebühren von mehreren zehntausend Dollar bezahlen müssen. Selbst in Indien kostet ein Studium bis zu 4.000 Dollar. Und für die nach Reutlingen kommenden internationalen Studierenden muss gewährleistet sein, dass sie für ihr Geld das Richtige geboten bekommen und sie bei uns keine Studiengebühren bezahlen müssen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So passt es gut, dass der Titel „Internationale Hochschule 2010“ mit 50.000 Euro dotiert ist. Geld, das direkt in bestehende und neue internationale Projekte fließen wird. Denn eins ist klar – und darauf freut sich nicht nur der Präsident der Hochschule Reutlingen, Professor Dr. Peter Nieß: „Wir werden uns ins Zukunft vor Bewerbungen nicht mehr retten können“.</p>
<p class="bodytext"><a href="business-school/esb-spirit/bildergalerie/bildergalerie-zur-internationalen-hochschule-2010.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Link zur Bildergalerie</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			<author>kerstin.kindermann@reutlingen-university.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterwegs in Sachen Bildung</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/unterwegs-in-sachen-bildung.html</link>
			<description>
Am 27.2.2010 waren Mitarbeiter und Studierende der ESB Business School auf der Startschuss Abi in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Messe-Team_Tag_2_Koeln.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_CIMG5968_Koeln.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" /></p></td></tr><tr><td></td><td></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Am 27.2.2010 waren Mitarbeiter und Studierende der ESB Business School auf der Startschuss Abi in München und vom 5.-6.3.2010 auf der Einstieg Abi in Köln präsent. &quot;Beide Messen war sehr gut besucht und wir hatten&nbsp;unzählige Gespräche, in denen wir Interessierte für die ESB Business School und unsere Bachelor-Studiengänge begeistern konnten&quot;, freut sich Katharina Holst, Koordinatorin für Public Relations/Marketing.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und was kommt nach dem Abitur? Infos für Abiturienten zum Studium in Reutlingen am Bachelor-Informationstag an der ESB Business School </title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/und-was-kommt-nach-dem-abitur-infos-fuer-abiturienten-zum-studium-in-reutlingen-am-bachelor-informa.html</link>
			<description>Schülerinnen und Schüler, die sich für wirtschaftliche Themen interessieren und später in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schülerinnen und Schüler, die sich für wirtschaftliche Themen interessieren und später in einem internationalen Unternehmen arbeiten wollen, sind am Mittwoch, den 17. März 2010 auf dem Hochschulcampus in Reutlingen genau richtig: beim jährlichen Bachelor-Informationstag der ESB Business School gibt es vor Ort Informationen aus erster Hand. Egal ob man mit jungen Menschen aus der ganzen Welt im In- und Ausland studieren oder seine Sprachkenntnisse erweitern will - ein Studium der internationalen Betriebswirtschaftslehre oder des Wirtschaftsingenieurwesens an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen ist der ideale Anschluss an das Abitur. Die ESB Business School bietet seit fast 40 Jahren eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung im internationalen Management mit Doppelabschlüssen, Auslandssemestern an zahlreichen Partnerhochschulen weltweit, integrierten Praxissemestern, einem Career Center mit intensiven Unternehmenskontakten, einem Research Institute sowie aktiven Alumni- und Studentenvereinen an. Regelmäßige Spitzenplätze in renommierten Hochschulrankings bestätigen die hohe Qualität der Ausbildung an der gesamten Hochschule Reutlingen, die gerade zur „Internationalen Hochschule 2010“ gewählt wurde. &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Speziell auf die Fragen der Abiturienten ist der Bachelor-Informationstag am Mittwoch, 17. März 2010 abgestimmt: Um 16.00 Uhr geht es los. Treffpunkt ist der Pavillon (Gebäude 17) auf dem Hochschulcampus der Hochschule Reutlingen (Alteburgstraße 150). Alle interessierten Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern sind eingeladen, diesen Tag des Informationsaustauschs aus erster Hand für sich zu nutzen: die Professoren präsentieren in einer Übersicht alle Bachelor-Studiengänge sowie die Möglichkeiten von Auslands- und Praxissemestern. Auf der Infomesse im Pavillon kann sich jeder in Einzelgesprächen bei den Studiengangskoordinatorinnen und –koordinatoren sowie&nbsp; aktiven Studierenden und Professorinnen und Professoren ausführlich und individuell beraten lassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table border="0" width="641" cellpadding="0" cellspacing="0" style="MARGIN: auto auto auto 2.75pt; WIDTH: 481pt; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-yfti-tbllook: 1184; mso-padding-alt: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" class="contenttable"><tbody><tr style="HEIGHT: 32.25pt; mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 32.25pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td colspan="4" width="611" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 458pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 32.25pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><span><span>&nbsp;</span>Infoveranstaltung zu den Bachelor-Studiengängen <br />an der ESB Business School am 17.3.2010 </span></b></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 16.5pt; mso-yfti-irow: 1"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 16.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 16.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="274" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 16.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="114" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 16.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="120" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 16.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td></tr><tr style="HEIGHT: 15.75pt; mso-yfti-irow: 2"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><b><span>Uhrzeit</span></b></p></td><td width="274" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><b><span>Präsentation</span></b></p></td><td width="114" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><b><span>Referent</span></b></p></td><td width="120" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><b><span>Ort</span></b></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 31.5pt; mso-yfti-irow: 3"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>16:15 - 16:30</span></p></td><td width="274" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Begrüßung und Vorstellung der <br />ESB Business School</span></p></td><td width="114" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Prof. Dr. Carsten Rennhak</span></p></td><td width="120" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Pavillon, Geb. 17</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15.75pt; mso-yfti-irow: 4"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>16:35 - 16:55</span></p></td><td width="274" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>BA Außenwirtschaft</span></p></td><td width="114" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Prof. Carsten Rennhak</span></p></td><td width="120" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 15.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Pavillon, Geb. 17</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 30.75pt; mso-yfti-irow: 5"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 30.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 30.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>17:00 - 17:20</span></p></td><td width="274" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 30.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">BSc International Business <br />- Dual Degree with MBA</span></p></td><td width="114" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 30.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">Prof. Dr. Hans-Martin Beyer</span></p></td><td width="120" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 30.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">Pavillon, Geb. 17</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 31.5pt; mso-yfti-irow: 6"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">17:25 - 17:45</span></p></td><td width="274" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">BSc International Management <br />- Double Degree (IPBS)</span></p></td><td width="114" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">Prof. Dr. Marco Schmäh</span></p></td><td width="120" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">Pavillon, Geb. 17</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 33.75pt; mso-yfti-irow: 7"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 33.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 33.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span lang="EN-US">17:5</span><span>0 - 18:10</span></p></td><td width="274" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 33.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><br />BSc International Logistics Management / <br />BSc Produktionsmanagement</span></p></td><td width="114" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 33.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Prof. Dr. Harald Augustin / Prof. Dr. Helmut Schaal</span></p></td><td width="120" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 33.75pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-right-alt: solid windowtext .5pt"><p class="bodytext"><span>Pavillon, Geb. 17</span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 15pt; mso-yfti-irow: 8; mso-yfti-lastrow: yes"><td width="31" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 23pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="103" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="274" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 205.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="114" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 85.45pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td><td width="120" nowrap="true" valign="bottom" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 3.5pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 90pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; HEIGHT: 15pt; BACKGROUND-COLOR: transparent"></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Informationen über die Studienprogramme der ESB Business gibt es unter : <a href="programme.html" target="page" >http://www.esb-reutlingen.de/programme.html</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Beratungs-Projekt der neugegründeten ESB Student Consulting mit Stuttgarter Congrego Seniorenbetreuung GmbH </title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/erstes-beratungs-projekt-der-neugegruendeten-esb-student-consulting-mit-stuttgarter-congrego-seniore.html</link>
			<description>Auf Initiative der Studenten der ESB Business School hat sich 2009 eine neue studentische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Projekte des ESB Student Consulting konzentrieren sich auf Unternehmen in der Start-up Phase, gemeinnützige Organisationen und etablierte Unternehmen. Die Studenten können bei diesen Projekten aus ihrer fundierten Ausbildung, Auslandsaufenthalten sowie Praxiserfahrungen schöpfen. Bereits im letzten Semester haben sich zirka fünfzig Studenten an mehreren Projekten aktiv beteiligt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Leiter des ESB Student Consulting, Jonas Heinritz und René Schmutzler, freuen sich, mit der Congrego Seniorenbetreuung GmbH das erste Projekt erfolgreich abgeschlossen zu haben. Die Congrego Seniorenbetreuung GmbH ist ein Start-up aus Stuttgart, das ein innovatives Konzept vorpflegerischer Assistenz- und Entlastungsdienstleistungen für Senioren und betroffene Angehörige entwickelt hat. Bei einem Pflegefall kann mit diesem Konzept besonders flexibel auf die Anforderungen der Kunden im privaten wie beruflichen Kontext reagiert werden. Das Angebot soll als Franchisesystem bundesweit zur Verfügung stehen. Das ESB Student Consulting hat Congrego mit zwei Teams bei der Erarbeitung seiner Vertriebs- sowie Wachstumsstrategie beraten. Dieses Projekt war sowohl für Congrego als auch die beteiligten Studenten eine große Bereicherung. So sagten Steve Kovacs und Karin Mußhoff von Congrego: „Das aktuelle Wissen und die unvoreingenommene Vorgehensweise der Teams haben uns besonders gefallen. Die gemeinsam entwickelten Werkzeuge sind für die praktische Arbeit ein großer Gewinn.“ Auch in Zukunft freut sich das ESB Student Consulting auf neue Projekte sowie rege Mitarbeit seitens der Studenten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen an der ESB Business School!</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/willkommen-an-der-esb-business-school.html</link>
			<description>Neue Studierende beginnen ihr Studium</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Etwa 220 Studierenden haben zum Sommersemester 2010 ihr Studium an der ESB Business School begonnen. Nachdem die Studiengänge MBA Full- und Part Time und MSc International Management bereits im Februar gestartet waren, wurden am 08.03.2010 in der Aula die neuen Studierenden der Programme BA Außenwirtschaft, BSc Produktionsmanagement, BSc International Logistics Management, MA International Accounting and Taxation, MA International Business Development, MSc Production Management und MSc Logistics Management durch den stellvertretenden Dekan Prof. Dr. Harald Augustin begrüßt.&nbsp;<br /> </p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_001_01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Im Anschluss daran nahmen die Studiengänge ihre Erstsemester in Empfang und bereiteten sie mit studiengangsspezifischen Einführungen auf ihre ersten Tage an der EBS Business School vor.</p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_0156.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" /></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Professoren an der ESB</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/neue-professoren-an-der-esb.html</link>
			<description>Vier Professorinnen und Professoren wurden zum Sommersemester 2010 neu berufen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><tbody><tr><td rowspan="1"><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Brueggemann_neu.JPG.JPG" height="170" width="128" alt="" /></p></td><td rowspan="1"><p class="bodytext">Prof. Dr. Julia Brüggemann wurde zum Februar 2010 als Professorin für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt auf Risikomanagement und Corporate Finance berufen. <a href="fileadmin/_news/2010/Brueggemann.pdf" title="Initiates file download" class="download" >mehr...</a><br /> </p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Hummel-farbig.jpg.jpg" height="175" width="131" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext">Prof. Dr.-Ing. Vera Hummel wurde zum Sommersemester 2010 auf die Professur für Logistiknetzwerkplanung und -gestaltung&nbsp; berufen. <a href="fileadmin/_news/2010/Hummel.pdf" title="Initiates file download" class="download" >mehr...</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Mocker.jpg.jpg" height="178" width="130" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext">Prof. Dr. Martin Mocker wurde zum Sommersemester 2010 als Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik berufen. <a href="fileadmin/_news/2010/Mocker.pdf" title="Initiates file download" class="download" >mehr...</a> </p></td></tr><tr><td rowspan="1"><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Schuetz.jpg.jpg" height="194" width="131" alt="" /></p></td><td rowspan="1"><p class="bodytext">Prof. Dr. Tobias Schütz wurde zum Sommersemester 2010 eine Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing und Marktforschung berufen. <a href="fileadmin/_news/2010/Schuetz.pdf" title="Initiates file download" class="download" >mehr...</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IPBS Bachelor-Infotag - voller Erfolg - über 100 Interessierte</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/ipbs-bachelor-infotag-voller-erfolg-ueber-100-interessierte.html</link>
			<description>Der Ansturm war groß - wie in jedem Jahr, wenn der internationale Studiengang „International...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"></th><th scope="col"></th><th scope="col"></th><th scope="col"></th></tr></thead><tbody><tr><td><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_IPBS_Infotag_24.02.1010_001.jpg.jpg" height="200" alt="" /></p></th><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_IPBS_Infotag_24.02.1010_110.jpg.jpg" height="200" alt="" /></p></th></tr></thead><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_IPBS_Infotag_24.02.1010_118.jpg.jpg" height="200" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_IPBS_Infotag_24.02.1010_148.jpg.jpg" height="200" alt="" /></p></td></tr></tbody></table></td><td></td><td></td><td></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Und so kamen die Abiturienten und Schüler auch Ende Februar wieder aus ganz Deutschland. Wie zum Beispiel Kerstin Echle, die selbst eine frische Zahnoperation nicht vom Besuch in Reutlingen abhalten konnte. Gemeinsam mit ihrer Mutter kam sie extra aus Baden-Baden. Dort besucht sie im letzten Jahr das Gymnasium „Heimschule Lender“: „Auf die ESB Business School bin ich über die Homepage gestoßen. Das Konzept ist stimmig. Alle wichtigen Informationen sind super aufbereitet und da ich in der Schule Spanisch lerne und auch schon öfters in Madrid war, stand für mich schon lange fest, dass ich nach dem Abitur in Reutlingen IPBS deutsch-spanisch studieren möchte. Ich habe auch unter den anderen Hochschulen nichts Vergleichbares gefunden.“ Bereits vor drei Jahren besuchte die sympathische und zielstrebige Schülerin den IPBS Infotag und wollte sich jetzt vergewissern, „ob das gute Bauchgefühl von damals noch da war“. Ihre Mutter freute sich über die intensiven persönlichen Gespräche mit den Studiengangskoordinatoren und Studierenden in allen möglichen Sprachen: Englisch, Spanisch, Italienisch, etc. Auch dass die Professoren mitten drin sind und Rede und Antwort stehen, erleichtere den vielleicht zukünftigen IPBSlern die Bewerbung. Die junge Baden-Badenerin wird sich auf jeden Fall bewerben und wir drücken ihr die Daumen, ins Auswahlverfahren nach der Aufnahmeprüfung (hier werden fachliche, methodische und soziale Kompetenzen abgefragt) zu kommen, das Anfang Juli diesen Jahres stattfindet. Immerhin stellt sich die junge Frau einer großen Konkurrenz: auf 145 Studienplätze bewerben sich pro Semester an die 800 Abiturientinnen und Abiturienten. Rund die Hälfte wird zu Interviews an die Hochschule eingeladen. Hier müssen sie dann in einem halbstündigen numerisch-analytischen Test sowie einer kurzen mündlichen Sprachprüfung ihr Können unter Beweis stellen. Daran schließt sich ein 30minütiges Interview mit Professoren sowie Vertretern aus der Wirtschaft an, da die ESB Business School zur Förderung der internationalen Managementausbildung 40 intensive Partnerschaften mit großen und bekannten Unternehmen aus der Industrie und Wirtschaft &nbsp;(V.I.M.A. e.V.) pflegt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vorteilhaft wird sich für die neuen Studierenden die Tatsache auswirken, dass die Hochschule Reutlingen soeben vom Stifterverband und dem DAAD zur „Internationalen Hochschule 2010“ gewählt wurde. Das ist der beste Beweis dafür, dass „bei uns Internationalität gelebt wird“, so Professor Dr. Christoph Binder, Studiendekan BSc International Management. Mehr Informationen zum Studiengang gibt es auf der Homepage: www.esb-reutlingen.de/ipbs. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			<author>kerstin.kindermann@reutlingen-university.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geldregen für studentische Diplomaten</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/geldregen-fuer-studentische-diplomaten.html</link>
			<description>Großzügige Spende der Kuwaitischen Botschaft für NMUN-Delegation 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die zwanzig Mitglieder der Delegation, die den Staat Kuwait bei dem UN-Planspiel National Model United Nations oder kurz NMUN im April 2009 vertreten hatte, staunten bei dem Blick auf ihre Konten nicht schlecht. Mit einer derart groβen nachträglichen Unterstützung hätte niemand rechnen können, denn beinahe 1.200 € landeten auf dem Konto jedes einzelnen Teilnehmers.</p>
<p class="bodytext">Der Botschafter des Staates Kuwait, den die Delegierten bei einem Besuch der Botschaft in Berlin sowie auf dem Nationalfeiertag im Maritim Hotel Berlin auch persönlich kennenlernten, war vom Engagement der zwanzig ESB-Studenten so angetan, dass er die unglaubliche Summe von knapp 24.000 € als Unterstützung für die Reisekosten beisteuerte. </p>
<p class="bodytext">Dass eine solche Förderung keinesfalls selbstverständlich ist, bedarf keiner weiteren Erklärung. Das besondere Verhältnis, das sich in der Vorbereitungsphase sowie während der UN-Simulation in New York zwischen den Studenten und dem Staat Kuwait aufgebaut hat, entspricht exakt dem Kernziel des NMUN: eine verbesserte Völkerverständigung und ein toleranter Umgang zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen und Lebenseinstellungen. Die NMUN 2009 Delegation des Staates Kuwait bedankt sich über alle Maßen für die Groβzügigkeit des Botschafters und ist stolz darauf, dieses offene Land in New York vertreten zu haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der Star ist die Mannschaft&quot; - Hochschule Reutlingen als &quot;Internationale Hochschule 2010&quot; ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/der-star-ist-mannschaft-hochschule-reutlingen-ist-die-internationale-hochschule-2010.html</link>
			<description>Noch vor der Tagesschau am 23.02.2010 stand fest: die Hochschule Reutlingen ist Deutschlands...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="230" src="uploads/RTEmagicC_die_internationale_hochschule_preisverleihung_23-02-2010_04.jpg.jpg" height="153" alt="" /></p></th><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="230" src="uploads/RTEmagicC_PK_Die_internationale_Hochschule_055_04.jpg.jpg" height="153" alt="" /></p></th><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="230" src="uploads/RTEmagicC_PK_Die_internationale_Hochschule_054_05.jpg.jpg" height="153" alt="" /></p></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="bodytext">Erstmalig wurde dieser hochkarätig besetzte Wettbewerb vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) ausgelobt und soll künftig jährlich stattfinden. 26 Hochschulen bewarben sich unter dem Motto „Erfolgreiche Strategien für die Auslandsmobilität deutscher Studierender“ und die 10-köpfige Fachjury wählte aus dem „Who-is-Who“ der deutschen Hochschullandschaft die besten fünf Finalisten aus: die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität Konstanz, die Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, die WHU Otto Beisheim School of Management und natürlich die Hochschule Reutlingen. „Schon das Erreichen des Finales -- als einzige Fachhochschule -- war eine große Ehre und Anerkennung unserer Aktivitäten auf dem Gebiet der Internationalisierung“, freut sich der Präsident der Hochschule Reutlingen Professor Dr. Peter Niess über die erstklassige Uni-Konkurrenz.</p>
<p class="bodytext">Am 23. Februar fand in Berlin während der Fachtagung „Bologna macht mobil – Innovative Konzepte und Modelle für das Studium im Ausland“ die öffentliche Präsentation der Finalisten im Auditorium Friedrichstraße statt. Der Vormittag stand ganz im Zeichen von Gesprächsrunden und ab 14.00 Uhr ging es dann um alles, denn nicht nur der Imagegewinn als „Die internationale Hochschule“ ist Gold wert. Der Preis von Stifterverband und DAAD ist immerhin mit 50.000 Euro dotiert, was angesichts der Haushaltslöcher und Sparmaßnahmen ein großer Gewinn ist. </p>
<p class="bodytext">Nach den Präsentationen und Befragungen der Humboldt-Universität, der Viadrina sowie der Uni Konstanz war gegen 16.00 Uhr Reutlingen an der Reihe: In einer 10minütigen Präsentation stellte Präsident Professor Dr. Peter Niess die Hochschule Reutlingen vor. Daran schloss sich eine 20minütige Fragerunde durch die Jury auf dem Podium an und der Präsident der Hochschule Reutlingen Professor Dr. Peter Niess, Vizepräsident Professor Dr. Gerhard Gruhler als Auslandsbeauftragter der Technik und Professor Baldur H. Veit, der Leiter des RIO (Reutlingen International Office), standen mit dem besten Ergebnis Rede und Antwort. Als letzter in der Finalistenrunde präsentierte sich gleich im Anschluss die WHU. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis wurde dann gegen 19.30 Uhr bekannt gegeben: Sieger ist die Hochschule Reutlingen! „Wir werten dies als ein hochschulpolitisches Zeichen, zumal die Jury überwiegend Vertreter von Universitäten umfasste und nur ein Vertreter der Hochschulart Fachhochschule mitstimmte“, so Präsident Professor Dr. Peter Niess, der gegenüber den Jurymitgliedern betonte, „dass der Preis der Mannschaft gilt: Den Auslandsbeauftragten der Fakultäten, den Professoren, welche die Kontakte zu ausländischen Partnern aufbauen und pflegen, und den Mitarbeitern, welche die Studierenden -- Outgoings und Incomings -- betreuen.&quot; Der jahrelange Einsatz aller hat zu diesem großartigen Ergebnis geführt. Ohne Menschen wie Professor Baldur H. Veit, der mit seinen Aktivitäten in der Kontaktpflege und in der Akquisition von Partnerhochschulen sowie in der Beschaffung von Drittmitteln ganz wesentliche Grundlagen für die heutige führende Stellung der Hochschule im internationalen Studierendenaustausch gelegt hat, wäre der Schritt auf das Siegertreppchen nicht möglich gewesen. Ganz nebenbei hat er auch noch den Antrag verfasst, den die Fachjury (Hochschullehrer, Internationalisierungsprofis, eine Studierende sowie ein Wirtschaftsvertreter)ausgewählt hat. </p>
<p class="bodytext">Man kann sicher sein, dass sich die erste offizielle internationale Hochschule auch weiter so engagiert für zukünftige Internationalisierungsaktivitäten stark machen wird. Gelebte Internationalität ist in Reutlingen am Rande der schwäbischen Alb keine leere Worthülse und steht nicht nur für die ESB Business School, deren internationale Reputation oft im „schwäbischen Havardle“ titelt. Vielmehr sieht Professor Dr. Max Huber, Vizepräsident des DAAD und Vorsitzender der Jury, die Hochschule Reutlingen mit ihren fünf Fakultäten (Angewandte Chemie, ESB Business School, Informatik, Technik und Textil&amp;Design) als ein „alle Bereiche des akademischen Lebens umfassendes Modell der gelebten Internationalität. Die klare strategische Ausrichtung auf Leitungsebene ist dabei vorbildlich mit sehr konkreten Regelungen und Handreichungen in der Praxis verzahnt. Mit Ehrgeiz und Realismus erweitert die Hochschule ihr profilbildendes Erfolgsmodell aus den Wirtschaftswissenschaften auf die technischen Fächer“. Für die fünf Fakultäten und auch für die Studierenden der gesamten Hochschule Reutlingen bedeutet dies einen enormen Imagegewinn verbunden mit der Aufgabe, nicht nachzulassen im Streben nach verantwortungsvoller Lehre mit internationalen Profilen und praktischen Auslandserfahrungen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.stifterverband.info/presse/pressemitteilungen/2010_02_24_internationale_hochschule/index.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Pressemitteilung des Stifterverbandes</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			<author>kerstin.kindermann@reutlingen-university.de</author>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnungen für beste Absolventen</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/auszeichnungen-fuer-beste-absolventen.html</link>
			<description>Im Rahmen der Absolventenverabschiedung am 20.02.2010 wurden die besten ESB-Absolventen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Absolventenverabschiedung am 20.02.2010 wurden die besten ESB-Absolventen des Abschlusssemesters WS 2009/2010 geehrt. </p>
<p class="bodytext">Wie in jedem Semester hatte der Verein zur Förderung der internationalen Managementausbildung V.I.M.A. e.V. zwei Preise gestiftet. Beste Bachelor-Absolventin in den Wirtschaftswissenschaften war Katharina Filbinger (IB). Bester Absolvent eines Masterstudienganges an der ESB war Jan Bruhn (MBA Fulltime). Beide Absolventen wurden mit einem Preisgeld von je 500 Euro ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext">Zum ersten Mal verliehen wurde dieses Semester der ZF-Preis für den besten Bachelorabsolventen im Fach Wirtschaftsingenieurwesen. Die ZF Friedrichshafen AG, ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik, zeichnete die besonderen Leistungen des Absolventen Dominik Plonka (BSc PM) mit 500 Euro aus. </p>
<p class="bodytext">Die ESB Business School gratuliert den Preisträgern! </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Career Center</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Mit Verantwortung in die Zukunft</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/mit-verantwortung-in-die-zukunft.html</link>
			<description>Die Absolventen des WS 09/10 wurden feierlich in der Listhalle verabschiedet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lange hatten sie dem Tag entgegengefiebert – für einige Absolventen blieb es bis wenige Tage vor der Feier noch spannend – bestanden oder nicht? Für die meisten ging es aber doch gut aus und so konnten am 20.02.2010 114 Bachelor- und Master-Absolventen aus 10 Studiengängen erhielten im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der Reutlinger Listhalle ihre Abschlusszeugnisse entgegen nehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_033.jpg.jpg" height="129" width="194" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_075.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_088.jpg.jpg" height="135" width="203" alt="" /></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Dekan Prof. Dr. Ottmar Schneck und Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Niess gratulierten den Absolventen von Fakultäts- &nbsp;bzw. Hochschulseite während Frank Pawlak, Vorstand der ESB-Alumnivereinigung, die Absolventen zum weitergehenden Engagement als Alumni einlud. Die Besonderheiten des Studiums an der ESB Business School hoben alle drei hervor: von der Internationalität über den hohen Praxisbezug bis hin zum großen Engagement der Studierenden in zahlreichen Projekten und Veranstaltungen. Wer in dieser Umgebung studieren durfte, ist - trotz Wirtschaftskrise - gut auf die Zukunft vorbereitet und wird die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen - wie z.B. verantwortliches Unternehmertum und lebenslanges Lernen -&nbsp;mit Sicherheit erfolgreich meistern. </p>
<p class="bodytext">Stolz auf sich sein dürften sie, die Absolventen, da waren sich die Festredner einig, erinnerten die jungen Menschen aber auch daran, denjenigen gegenüber Anerkennung zu zeigen, die ihnen das Studium ermöglicht hatten – in erster Linie ihre Eltern und Familien. </p>
<p class="bodytext">Extra aus China angereist war der letzte Festredner des Abends: ESB-Beiratsmitglied James Farquharson, Chief Human Resources Officer der Blue Star Group. Die Blue Star Group ist ein großer Arbeitgeber in der chemischen Industrie und sieht sich – als Unternehmen in Staatsbesitz – vor der Herausforderung, sozial gerichtete Beschäftigungspolitik mit lean manufacturing in Einklang zu bringen. Anschaulich schilderte Farquharson seinen Arbeitsalltag in China. Vom Swimmingpool im Firmengebäude über die (wenig effektiven) Fahrverbote zur Emissionsreduktion bis zum Umgang mit sozialer Not – ein chinesischer Kollege verteilt die Reste von Geschäftsessen regelmäßig in Armenvierteln - diese und viele andere Beispiele ließen das Land der Mitte in seiner ganzen Komplexität und seinen Extremen erahnen und gaben den Absolventen einen Vorgeschmack, welche Herausforderungen sie in ihrem zukünftigen internationalen Arbeitsumfeld vielleicht ebenfalls erwarten werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_109.jpg.jpg" height="132" width="198" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_122.jpg.jpg" height="136" width="215" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Bild_042.jpg.jpg" height="135" width="203" alt="" /></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Feierlich und ausgelassen zugleich – so die Stimmung während der gesamten Feier, die nach der Vergabe der Zeugnisse mit Buffet und Tanz noch bis nach Mitternacht andauerte und den Absolventen mit Sicherheit noch lange im Gedächtnis bleiben wird. </p>
<p class="bodytext">Das studentische Organisationsteam unter Leitung von Frau Egert (WIng), Frau Haag (AW), Herrn Haussmann (WIng), Frau Kästle (AW) und Herrn Stücke (IPBS) trug mit perfekter Technik und Abläufen wesentlich zum Gelingen der Feier bei. Die Fakultät möchte sich auch in diesem Rahmen noch einmal herzlich für das Engagement bedanken! </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung W2-Professur &quot;Financial and Management Accounting&quot;</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/ausschreibung-w2-professur-financial-and-management-accounting.html</link>
			<description>An der ESB Business School ist zur Zeit eine W2-Professur in &quot;Financial and Management...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der ESB Business School ist zur Zeit eine W2-Professur in &quot;Financial and Management Accounting&quot; ausgeschrieben. </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/_news/2010/Ausschreibung_IB_-_Financial_and_Management_Accounting_-_veraendert_16-02-2010.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Zum Ausschreibungstext</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Research</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESB-Studierende bereiten sich auf UN-Simulation vor</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/esb-studierende-bereiten-sich-auf-un-simulation-vor.html</link>
			<description>Eine aufregende und lehrreiche Woche in Hamburg ging am Sonntag für die Reutlinger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Hinblick auf die baldige Reise zur NMUN nach New York Ende März trafen sich die Delegierten zu einem Vorbereitungs-Seminar im Haus Rissen Hamburg (Internationales Institut für Politik und Wirtschaft). Höhepunkt der Reise war der Empfang in der kolumbianischen Botschaft in Berlin und der Besuch im Auswärtigen Amt. Es wurde über Kolumbien in den internationalen Beziehungen referiert und die Delegierten konnten sich ein differenziertes Bild über Kolumbiens Positionen in den Vereinten Nationen machen. </p>
<p class="bodytext">Im Haus Rissen wurden die Studenten durch verschiedene Referate auf ihre anstehenden Aufgaben in den einzelnen Komitees vorbereitet. Thomas Rausch, Programmmitarbeiter Transatlantische Beziehungen und Seminarleiter, führte die Gruppe durch die gesamte Woche und die Studierenden konnten sich somit auf eine hervorragend organisierte Woche und eine optimale Vorbereitung auf die anstehende Reise nach NYC freuen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_6320.jpg.jpg" height="126" width="161" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_0665.jpg.jpg" height="132" width="88" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_6362.jpg.jpg" height="131" width="163" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_6383_03.jpg.jpg" height="122" width="151" alt="" /></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">Das Seminar begann mit einer Einführungsveranstaltung, bei der den Teilnehmern die Geschichte und jetzige politische Situation durch Omar Acosta, einen in Berlin lebenden kolumbianischen Anwalt, mit viel Enthusiasmus näher gebracht wurde. In Verbindung mit dem bereits erworbenen Wissen vor dem Seminar bildete dies die perfekte Grundlage für den Besuch bei der kolumbianischen Botschaft, in der die Studenten von der kolumbianischen Botschafterin, Frau Dr. Maria Dora Victoriana Mejia Marulanda, in Empfang genommen wurden und über das Land und seine Rolle in den internationalen Beziehungen referiert wurde. Anschließend wurde das Auswärtige Amt besucht, in dem Frau Dr. Verena Maria Frick, stellvertretende Referatsleiterin für die Andenstaaten, in einer offenen Gesprächsrunde letzte offene Fragen klärte und die genauen Standpunkte Kolumbiens zu den zu diskutierenden Themen erläuterte. </p>
<p class="bodytext">Die folgenden Tage verwendeten die Studierenden, um Kenntnisse über die bei der NMUN üblichen Praktiken zu erlangen und ihre rhetorischen und diplomatischen Fähigkeiten weiter zu verbessern, um so die Sichtweise Kolumbiens adäquat repräsentieren zu können. Hierzu hatten die Delegierten die Ehre, mit dem Brigadegeneral a.D. Helmut W. Ganser über die Verhandlungen in den Vereinten Nationen zu sprechen und wurden durch aufschlussreiche Referate und praktische Übungen, die von dem freien Referenten Sebastian Bruns und Rechtsanwalt Kai Kröger durchgeführt wurden, optimal auf die Verhandlungstechniken und Regeln vorbereitet.</p>
<p class="bodytext">Das abschließende Wochenende nutzte man, um die erworbenen Kenntnisse in einer Simulation der UN-Generalversammlung anzuwenden. Dabei repräsentierte jeder Delegierte ein anderes Land und es kam zu kontroversen Diskussionen über den Schutz der weltweiten Wasserreserven. Am Ende konnten vier, von verschiedenen Staaten während der zwei Tage verfasste, Resolutionen verabschiedet werden, um zum Schutz dieser Reserven beizutragen. </p>
<p class="bodytext">Die angehenden Diplomaten fühlen sich nun optimal vorbereitet, Kolumbien während des NMUN 2010 in New York zu vertreten. Patrick Rosenow, Referent am HAUS RISSEN HAMBURG und Hauptverantwortlicher für das Themengebiet Vereinte Nationen, wird die Delegation bei dieser Aufgabe begleiten und unterstützen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reutlinger Studenten belegen 4. Platz beim NewBizCup2.0 Landesfinale</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/reutlinger-studenten-belegen-4-platz-beim-newbizcup20-landesfinale.html</link>
			<description> Aufgerollte Ballerinas aus dem Automaten zum Landessieger gekürt / Mehr als hundert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="news-single-timedata">&nbsp;Aufgerollte Ballerinas aus dem Automaten zum Landessieger gekürt / Mehr als hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim NewBizCup2.0-Finale in Stuttgart </h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was tun, wenn nach einer durchtanzten Nacht die Füße schmerzen? Ganz einfach:&nbsp; die hochhackigen Schuhe gegen flache Ballerinas - die es an einem Automaten zu kaufen gibt - tauschen. Mit dieser zu einem Businessplan ausgearbeiteten Geschäftsidee hat das studentische Team „Rollerinas“ am vergangenen Freitag in den Räumen der L-Bank in Stuttgart den ersten Platz im Landesfinale des NewBizCup2.0 erreicht. Dicht gefolgt wurde das Team der Mannheimer Universität von „Paranauts“ (Uni Stuttgart). Die „Paranauts“ entwickelten einen neuartigen Gleitschirm &nbsp;– und belegten damit den zweiten Platz. Die beiden dritten Plätze teilen sich ein Team von der Uni Tübingen, das an einem regionalen Baggersee einem Wakeboard-Park einrichten möchte sowie ein von der Uni Freiburg kommendes Team, das eine besonders clevere Buchhaltungs-Software für kleine Unternehmen entwickelt hat. </p>
<p class="bodytext">Die Reutlinger Hochschule schickte insgesamt drei Teams ins Landesfinale nach Stuttgart: Das “UCY“-Team, das Anlagen für die Wasseraufbereitung von Tequila-Fabriken in Mexiko plant und vertreiben möchte sowie das Team namens „Aventouro“, das einen neuartigen Rucksack mit Rollen entwickelt hat. Beide Teams gingen aus hochschulweiten und interdisziplinär angelegten Businessplan-Seminaren hervor, in deren Verlauf die Studierenden lernen, wie eine Geschäftsidee entwickelt und in einen Businessplan umgesetzt wird. Das dritte Reutlinger Team ging aus einem Masterkurs der ESB hervor: „Green Scootability“ konzipierte ein&nbsp; Verleihsystem für Elektroroller in München. Diese drei Teams hatten sich im Verlauf des vergangenen Jahres für das Landesfinale qualifiziert, sie kamen in Stuttgart aber leider über gute vierte Plätze nicht hinaus und schieden in der Vorausscheidung aus.<br />&nbsp;<br />Insgesamt haben an dem Wettbewerb 16 Teams aus baden-württembergischen Unis und Hochschulen teilgenommen. Die Vorausscheidung fand am vergangenen Freitagvormittag &nbsp;statt, die Sieger qualifizierten sich für das Finale am Nachmittag. Bewertet wurden die studentischen Teams von einer hochkarätig besetzten Jury (Zusammensetzung der Jury siehe unten).<br />Vor der Bekanntgabe der Gruppensieger am Nachmittag hielt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Alfred Kärcher GmbH &amp; Co, einen Vortrag zum Thema Unternehmergeist und wünschte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg. Nach dieser Ansprache präsentierten die vier Gruppensieger vom Vormittag noch einmal ihre Pläne vor der Gesamtjury und standen kritischen Fragen Rede und Antwort. <br />Der Jury fiel die Wahl nicht leicht: nach intensiver Beratung wurde das Team „Rollerinas“ von der Universität Mannheim für ihren hervorragenden Businessplan sowie für ihre ansprechende Präsentation und kompetente Beantwortung der gestellten Fragen zu den Siegern gekürt. In einer feierlichen Preisverleihung wurden den vier Gewinnerteams Sachpreise, beispielsweise Netbooks für den ersten sowie Taschenbeamer für den zweiten Platz und Urkunden überreicht. Auch die zuvor ausgeschiedenen Teams erhielten Urkunden und bekamen für ihre Teilnahme attraktive Sachpreise.&nbsp; Anschließend an die Preisverleihung konnten sich die Studierenden bei dem von der L-Bank gestellten Buffet nochmals persönlich mit den Jurymitgliedern und den Förderern des NewBizCup2.0 ins Gespräch kommen. </p>
<p class="bodytext"><b>Zum gesamten Ablauf des Wettbewerbs NBC2.0:</b> <br />An den teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg entwickeln studentische Teams im Sommer- sowie im Wintersemester in interdisziplinär angelegten Seminaren Businesspläne zur Gründung eines Unternehmens.&nbsp; Drei bis fünf Studierende beschäftigen sich mit einer Idee und schreiben gemeinsam an einem Businessplan. Am Ende des Semesters werden an den beteiligten Hochschulen unter den Teams in lokalen Wettbewerben die jeweils besten Businesspläne gekürt. Diese Sieger-Teams qualifizieren sich automatisch für das einmal jährlich stattfindende Landesfinale und werden nach Stuttgart eingeladen – dort traten sie am Freitag, 29.01.2010 gegeneinander an. Das nächste Landesfinale ist für das Frühjahr 2011 geplant. <br /><br />Bei der Umsetzung der Businessplan- Seminare werden die Hochschulen von den Organisatoren des NewBizCup2.0 – der Hochschule Reutlingen in Kooperation mit der University Entrepreneurship Corporation der Karl-Schlecht-Stiftung - tatkräftig unterstützt. So wurde beispielsweise das umfangreiche Unterrichtsmaterial sowie das handlungsorientierte Seminarkonzept von der Hochschule Reutlingen konzipiert und zur Verfügung gestellt. </p>
<p class="bodytext"><b>Schirmherr des NewBizCup2.0 ist Ernst Pfister MdL, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg.&nbsp; </b></p>
<p class="bodytext">Der „NewBizCup2.0“&nbsp; wird durch das baden-württembergische Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter <a href="http://www.newbizcup.de/" target="_blank" ><b>www.newbizcup.de</b></a>.<br />Gerne vermitteln wir bei Interesse auch Kontakte zu beteiligten Teams. </p>
<p class="bodytext">Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: </p>
<p class="bodytext">Brigitte Ströbele <br />Hochschule Reutlingen<br />Alteburgstraße 150<br />72762 Reutlingen<br />Telefon:&nbsp; 07121 / 271 -1413 <br />Anke Asch, Telefon 07121 / 271-1409 </p>
<p class="bodytext"><b>Zusammensetzung der Jury: <br /></b><br />Insgesamt starteten am vergangenen Freitag 16 Teams in die Zwischenausscheidung am Vormittag und präsentierten ihre Geschäftsideen vor einer Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft. Für die Präsentation hatten die Teams jeweils exakt zehn Minuten Zeit:<br /><br /><b>Evaluatoren: <br /></b>Gerhard H.W. Bach, ChefCoach Unternehmensberatung GmbH<br />Silva Bier, Fischer Unternehmensgruppe<br />Katja Gieseler, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und Bundesgründerinnen-Agentur<br />Daniel Groz, Franke GmbH<br />K. Werner Kühn, Rittershaus – Rechtsanwälte, Notar<br />Prof. Dr. Peter Nieß, Präsident Hochschule Reutlingen<br />Christoph Pajonk, Alfred Kärcher GmbH &amp; Co.<br />Dr. Roland Raff, L-Bank Stuttgart<br />Dr. Jörg Sievert, SAP Ventures <br />Marco Winzer, High-Tech-Gründerfonds Management GmbH<br /><br />Neben der professionellen Präsentation mussten die Teams ihre Geschäftsideen gegen herausfordernde Fragen verteidigen. Auch dafür hatten sie jeweils zehn Minuten Zeit. <br />In die Rolle der so genannten Devil Advocats, die die Businesspläne anhand kritischer Fragen auf Herz und Nieren überprüften, schlüpften vergangenen Freitag: </p>
<p class="bodytext">Christoph Beck, IHK Reutlingen Rolf Berner, L-Bank Timo Hummel, L-Bank Alexander Schiemann, Deutsche Bank Alexander Seith, L-Bank Christian Wilhelm, L-Bank</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><hr class="clearer"><p></p> </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>VIMA</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knowledge Foundation mit neuer Geschäftsführung</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/knowledge-foundation-mit-neuer-geschaeftsfuehrung.html</link>
			<description>Zum 01. April 2010 löst der ESB-Beirat Dietmar Höller den bisherigen geschäftsführenden Vorstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum 01. April 2010 löst der ESB-Beirat Dietmar Höller den bisherigen geschäftsführenden Vorstand der&nbsp;Knowledge Foundation,&nbsp;Chris Mandel, ab. &quot;Mit Dietmar Höller konnten wir einen&nbsp;sehr kompetenten Manager mit internationalen Erfahrungen für diese Position gewinnen&quot;, zeigt sich der Vorsitzende des Stiftungsrats, Andreas Kurtz , mit der neuen Wahl sehr zufrieden. </p>
<p class="bodytext">Dietmar Höller studierte an der Fachhochschule Trier&nbsp;Betriebswirtschaftslehre. Seit 1982 war er bei Hewlett-Packard in Böblingen: an die ersten 12 Jahre im Bereich Beschaffung, schloss sich die Leitung der Materialwirtschaft von Hewlett Packard Deutschland. Danach übernahm er mehrere Funktionen in der Computer Systems Organisation,&nbsp;unter anderem&nbsp;den weltweiten Aufbau einer Software Produktions-und Distributions-Organisation sowie&nbsp;die Leitung von Distributoren Konzepten für die Technical Computing Group. Diese Aufgabe nahm er während eines dreijährigen Aufenthalts in Ft. Collins, CO, USA wahr. Nach seiner Rückkehr im Jahr 2000 übernahm der internationale Manager bei Agilent Technologies die Produktionsleitung für Halbleitertest Produkte. Durch Zusammenlegung mit anderen weltweiten Geschäftsbereichen wurde diese Organisation ausgeweitet und im Jahr 2006 als eigenständige Firma Verigy etabliert. Verigy ist mit einem Umsatzvolumen von ca. $800m einer der führenden Anbieter in seinem Produktsegment. Dietmar Höller war Vorstandsmitglied dieser Aktiengesellschaft und Vizepräsident Operations. Er leitete eine Organisation mit Mitarbeitern in Deutschland, USA, Singapur und China. Seit fünf Jahren ist Dietmar&nbsp;Höller der Hochschule Reutlingen bereits als Mitglied im Beirat der ESB Business School verbunden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Alumni</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			<category>Research</category>
			<category>VIMA</category>
			
			<author>kerstin.kindermann@reutlingen-university</author>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neuen MIM-Studierenden sind da!</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/die-neuen-mim-studierenden-sind-da.html</link>
			<description>Sie kommen aus Boston, Reims oder Puebla. Dort haben sie bereits ihr erstes von drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><p class="bodytext">Sie kommen aus Boston,&nbsp;Reims oder Puebla. Dort haben sie bereits ihr erstes von drei Studiensemestern absolviert.&nbsp;Am 1. Februar ging es für die 20 Neuen des Masterstudiengangs MSc International Management - kurz MIM - auf dem Reutlinger Hochschul-Campus los. </p></div><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_MIM_Gruppenbild.jpg.jpg" height="134" alt="" /></p></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="bodytext">Mit einer Orientierungswoche erhalten sie von der Studiengangskoordinatorin Julie Scheetz die perfekte Starthilfe. Vom &quot;Teambuilding&quot; bis zum Willkommensgruß ist alles durchorganisiert. Die jungen Menschen lernen an der ESB Business School nicht nur für's Studium, sondern für das ganze Leben. Sie haben sich nach ersten Studien- oder Berufserfahrungen ganz bewußt für einen weiterqualifizierenden Master-Studiengang im International Management entschieden.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, 05.02.2010&nbsp;wurden Sie herzlich und offiziell im IPBS-Programm willkommen geheißen:&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die&nbsp;Leiterin des MSc-Programmes in International Management&nbsp;Prof. Dr. Niamh O'Mahony, Christina Kreher (Lehrbeauftragte für Deutsch), Studiengangskoordinatorin Julie Scheetz, Prof. Dr. Petra Kneip und Studiendekan Prof. Dr. Stephan Seiter (v. li). </p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="319" src="uploads/RTEmagicC_MIM_Professorinnen_und_Ansprechpartner.jpg.jpg" height="172" alt="" /></p></th><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="129" src="uploads/RTEmagicC_Prof.jpg.jpg" height="173" alt="" /></p></th><th scope="col"></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="bodytext">Wir haben einige der neuen MIM-Studenten und Studentinnen gefragt, was sie denn zu diesem Studium in Reutlingen bewogen hat: </p>
<p class="bodytext">O-Ton MIM Studentinnen: Sharia Gali (li) und Maria Iankova (re):&nbsp;</p><table class="contenttable"><caption></caption><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Zwei_MIM_Studentinnen_im_Gespraech.jpg.jpg" height="244" alt="" /></p></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="bodytext">&quot;Ich habe das IPBS-Bachelorprogramm (mex.-frz.) absolviert und kenne die Qualität der involvierten Universitäten – dies sind zwei Gründe warum ich mich entschieden habe, den MSc IM (dt.-mex.) zu beginnen und meine Ausbildung einen Schritt weiter zu bringen. Die IPBS-Programme bieten nicht nur eine hochqualitative Ausbildung in verschiedenen Wirtschaftsbereichen wie z.B. Internationales Marketing, Finance, Rechnungswesen und Personal, sondern sie ermöglichen den Studenten, Lebenserfahrung im Ausland zu sammeln. Für mich zählt die internationale Erfahrung am meisten. Fähig zu sein, sich anzupassen, in verschiedenen Umgebungen zu arbeiten und erfolgreich zu sein, ebenso wie verschiedene Bildungssysteme, Kulturen, Sprachen und Lebensweisen zu erleben, bereichert die Persönlichkeit, insbesondere wenn man eine internationale Managementkarriere anstrebt. Dieses Programm ist die beste Wahl für Bewerber, die sich nicht auf ein bestimmtes Feld spezialisieren und sich viele Optionen offen halten wollen.&quot; <span lang="EN-US">Sharia Gali, IM Mexican-German link</span></p>
<p class="bodytext">&quot;Ich habe mich für das IPBS-Masterprogramm entschieden, da es Studenten die einzigartige Möglichkeit bietet, ihr theoretisches Businesswissen und ihre Praxiserfahrung in zwei Ländern innerhalb eines Jahres zu erweitern. Es bietet eine hochqualitative Ausbildung in top-gerankten Institutionen in Europa und den USA. Das IPBS-Masterprogramm wird dazu beitragen, das Profil eines wahrhaft internationalen Managers durch ein internationales soziales Netzwerk abzurunden. Es ist ein kompaktes und intensives Programm, das die Grundlagen für eine erfolgreiche Karriere vermittelt.&quot; <span lang="EN-US">Maria Iankova</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">Der Studienplan von Februar bis Mai 2010 ist straff: International Business, Corp. Finance, etc.. Im dritten Studienblock von Juni bis November schreiben die Studierenden dann ihre Master Thesis. Trotz der vielen Arbeit kommt die soziale Kompenente nicht zu kurz. Gemeinschaft wird nicht nur in den kleinen Arbeitsgruppen groß geschrieben. Gemeinschaft findet vor allem auch außerhalb des Lehrplanes statt: so schauten sich die MIM-Studierenden gleich am Montag die schwäbische Alb-Gold Nudelfabrik in Trochtelfingen&nbsp;an und man kehrt zünftig in der Zwiefalter Klosterbrauerei ein, bevor man mehr über das Brauhandwerk erfahren kann. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">Die Studierenden sind von ihrer Wahl der ESB Business School überzeugt:</span></p>
<p class="bodytext">&quot;Nachdem ich ein Jahr für eine führende internationale Strategieberatungsfirma gearbeitet hatte, habe ich mich entschieden, zurück an eine Hochschule zu gehen und ein Masterprogramm zu absolvieren. Schnell entdeckte ich, dass der Master in International Management an der ESB Business School die perfekte Wahl wäre. Da die Möglichkeit, einen Master innerhalb eines Jahres zu erwerben, dabei in zwei Ländern zu studieren und einen Abschluss von einer der besten Business Schools in Deutschland zu erhalten, entscheidende Argumente waren, entschied ich mich, das Programm an der Northeastern University in Boston zu beginnen. Dies war eine exzellente Wahl, um alle Aspekte der Internationalität zu erfahren, sowohl im Unterricht als auch außerhalb des Campus. Das Besondere in Deutschland sind definitiv der ESB Spirit, die herausfordernde Atmosphäre, die exzellenten Wirtschaftskontakte und die enge Beziehung zwischen Studenten und Professoren. &quot; <span lang="EN-US">Swen Beyer,&nbsp; (rechts im Bild)</span>&nbsp;</p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Zwei_MIM_Studenten.jpg.jpg" height="199" alt="" /></p></th></tr></thead><tbody></tbody></table><p class="bodytext">&quot;Durch meinen ersten Studienabschluss habe ich einen Hintergrund in Medienmanagement und Telekommunikation. Ich habe mich für den Link Northeastern/ESB entschieden, um mein Wissen in Betriebswirtschaft zu erweitern und zu internationalisieren. Die USA, bzw. die lebhafte Universitätsstadt Boston waren ein perfekter Ort, um dieses Programm zu beginnen, das komplett auf Englisch unterrichtet wird. Einmal dort, konnte ich unmittelbar ins amerikanische Universitätsleben eintauchen. Im 2. Semester an der ESB weiter zu studieren, ermöglicht mir nicht nur ein Studium an einer der Top-Business Schools in Deutschland, sondern eröffnet mir den Zugang zu ihrem umfangreichen Career Service und Alumninetzwerk. Von daher fühle ich mich gut vorbereitet, nach meinem Abschluss 2011 eine Karriere in der Beratung oder bei einem großen Telekommunikationsanbieter in Deutschland oder den USA zu starten.&quot; <span lang="EN-US">Benedikt Druege, MIM 2010 (links im Bild).</span>&nbsp;</p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Interessierte_MIM_Zuhoerer.jpg.jpg" height="165" alt="" /></p></th><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="214" src="uploads/RTEmagicC_MIM_Studentinnen_lachend.jpg.jpg" height="177" alt="" /></p></th><th scope="col"></th><th scope="col"></th></tr></thead><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_087.jpg.jpg" height="200" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_ProcteruGamble_Weihnachtswichtel__Lidl__Gebaeude_von_aussen_101.jpg.jpg" height="200" alt="" /></p></td><td></td><td></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;Hier noch einige schöne Fotos aus Boston von Swen Beyer:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><thead><tr><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Uni1.jpg.jpg" height="225" alt="" /></p></th><th scope="col"><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Uni2.jpg.jpg" height="225" alt="" /></p></th></tr></thead><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Boston.jpg.jpg" height="225" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_Northeastern_Stadion.JPG.jpg" height="200" alt="" /></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Career Center</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Programme</category>
			
			<author>kerstin.kindermann@reutlingen-university.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschule Reutlingen im Finale „Die internationale Hochschule“</title>
			<link>http://www.esb-reutlingen.de/business-school/newslist/singlenews/article/hochschule-reutlingen-im-finale-die-internationale-hochschule.html</link>
			<description>Stifterverband und DAAD loben Preis für &quot;Die internationale Hochschule&quot; aus. Präsentation der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Wettbewerb des DAAD und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft um &quot;Die internationale Hochschule 2010&quot; hat die Hochschule Reutlingen das Finale der besten fünf Hochschulen erreicht. </p>
<p class="bodytext">Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hatten den Wettbewerb dieses Jahr erstmalig ausgeschrieben. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird künftig jährlich verliehen und steht in diesem Jahr unter dem Motto &quot;Erfolgreiche Strategien für die Auslandsmobilität deutscher Studierender&quot;. </p>
<p class="bodytext">26 Hochschulen hatten sich beworben. Eine Jury aus Hochschullehrern, Internationalisierungsprofis und einem Wirtschaftsvertreter wählte die besten fünf Hochschulen aus. Die Wettbewerber repräsentieren die Top-Adressen der deutschen Hochschullandschaft: Die Humbold-Universität zu Berlin, die Europa-Universität Viadrina Frankfurt an der Oder, die WHU Otto Beisheim School of Management sowie die Universität Konstanz - und die Hochschule Reutlingen ist als einzige (Fach-)Hochschule mit dabei. </p>
<p class="bodytext">Am 23. Februar wird die&nbsp; Gewinnerhochschule im Rahmen der Fachtagung &quot;Bologna macht mobil - Erfolgreiche Modelle und Konzepte für das Studium im Ausland&quot; in Berlin ausgezeichnet. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>